Kategorie-Archiv: 19 Malaysia

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Singapur (Singapur)

Singapur, das 20. Land auf meiner Reise, habe ich nun am 30.04.2014, erreicht. Mit weit über 20 000 km auf meinem Fahrradkilometerzähler geht nun meine 14-monatige Tour durch Europa und Asien zu Ende.
Monika, die mich das letzte Stück begleitete, hat auch die stolze Strecke von 7 000 km mit ihrem Fahrrad zurückgelegt.
Einen Tag vor der geplanten Einreise nach Singapur, wurde es dann für uns noch einmal so richtig spannend. Wir mußten noch einmal nach Kuala Lumpur zurück.

Unseren Rückflug, aus Singapur, hatten wir bereits in Kuala Lumpur gebucht. Wir fuhren wieder an der Küste entlang über Port Dickson nach Melaka. Melaka, eine alte Hafenstadt, ist als Weltkulturerbe eingetragen. Aus den Kolonialzeiten haben Portugiesen, Holländer und Engländer ihre Spuren hinterlassen.
Dementsprechend gibt es auch Einiges zu sehen und jede Menge, vorwiegend asiatische Touristen, tummeln sich hier herum.
Der Verkehr an der Küstestraße hielt sich in Grenzen und man konnte entlang der vielen Oelpalmen relativ gut fahren.
Immer wieder sind kleine, sehr gepflegte und nette Häuser entlang der Straßen zu bewundern. Die Leute hier im Süden scheinen doch wohlhabender zu sein.

Auch die Städte Muar und Batu Pahat haben uns mit ihren alten Häuserzeilen, so um 1920 erbaut, besser gefallen als Melaka. Vor allem waren diese Städte nicht mit Touristen überlaufen.

Am Nachmittag, einen Tag bevor wir nach Singapur einreisen wollten, wurde Monika ihrer Gürteltasche beraubt. Und das während des Radfahrens. Ihr wurde von einem jugendlichen Malayen, der von hinten mit dem Moped kam, die Handtasche vom Körper gerissen.
Er wendete und weg war er. Er erwischte zwar nur umgerechnet einen Euro Bargeld aber Handy, Fotoapparat, Modeschmuck, Kreditkarte, Reisepass und Kleinigkeiten waren weg.
Nun ging das Telefonieren los. Die Kreditkarte sperren. Die Polizei rufen. Sie erstellte ein Protokoll und half uns auch weiter. Sie fuhren uns auch noch zu einem Hotel. Die deutsche Botschaft anrufen, einen Ersatzreisepass beantragen.
Das Wochenende stand vor der Tür und uns war klar, wir können frühestens Montag etwas erreichen.
Es ging uns Einiges durch denn Kopf. Schaffen wir es, rechtzeitig in Singapur zu sein? Müssen wir den Flug umbuchen? Ausserdem die Zeitverschiebung zu Deutschland. Bestätigt die Heimatstadt rechtzeitig die Passdaten? Und wir müssen wieder zurück nach Kuala Lumpur, zur Botschaft. Und dann muss noch der Einreisenachweis nachgeholt werden und das geht nur in Putrajaya.
Wir waren ganz schön gereizt und fuhren dann nächsten Tag mit unseren Rädern noch bis kurz vor die Grenze nach Singapur.
Beruhigten uns über das Wochenende und bestellten für Dienstag zu einem Festpreis ein Taxi, das uns wieder nach Kuala Lumpur und anschließend über Putrajaya, zurück bringen soll.

Am Dienstag waren wir dann auch pünktlich bei der Botschaft. Hatten nach einer guten halben Stunde den Ersatzreisepass und fuhren dann weiter nach Putrajaya.
Doch über das Emigration Departement, das nur die Einreise im Pass zu bestätigen hatte, könnte man ein eigenes Buch schreiben.
Etwa 100 Beamte auf 4 Etagen verteilt mit etwa 1000 wartenden Leuten. Man kommt zwar schnell an die Reihe, bis man allerdings bei jedem, der etwas zu sagen hat, durch ist und jeder wieder seine eigenen Kopien hat, die man zwischendurch in den verschiedenen Stockwerken besorgen muss, vergehen dann doch Stunden. Nun ja, nach 6 Stunden und kurz vor Dienstschluß hatten wir dann das Permit.

Was ich und mit Sicherheit auch die täglich wartenden Menschen über das Emigration Departement denken, schreibe ich lieber nicht.

Gleich nächsten Tag, früh morgens, verließen wir sofort Malaysia und reisten in Singapur ein.

Singapur ist schon eine Klasse für sich. Große Straßen und manchmal sogar gut ausgebaute Radwege sind vorhanden. Obwohl in den Aussenbereichen auf den Autobahnähnlichen Straßen mehr Müll rum liegt als in Malaysia, ist die Innenstadt dagegen sehr sauber.
Auch die Gehwege, Bushaltestellen, Treppen, eigentlich Alles, ist aus sehr wertigem Material und sauber verarbeitet.
Die riesigen Einkaufspaläste, die Wolkenkratzer, die Restaurants und zwischendrin auch günstige und große Garküchen bringen einem doch zum Staunen.

 

Die Petronas Twin Tower mit der Verbindungsbrücke

Malaysia (Kuala Lumpur)

16.04.2014 Kuala Lumpur
Am 01.04.14, erreichten wir Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias. KL wie sie hier genannt wird, ist eine große moderne Stadt mit vielen Hochhäusern, Hotels, Restaurants und Einkaufsmeilen sprich Kaufhäuser. Auf der Petaling Street, eine Einkaufsstraße, gibt es sogar ein Kaufhaus, in dem eine große Achterbahn integriert ist. Die Waren sind auf über 10 Etagen verteilt. Man bekommt praktisch alles zu kaufen. Auch die vielen Essensmeilen bieten kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt vornehmlich aus Südostasien. Auch die Petronas Twin Towers, die 450 m hoch sind, sollte man gesehen haben, da sie das Wahrzeichen von KL sind. Vom Fernsehturm, der KL Tower genannt wird und 420 m hoch ist, lassen sich tolle Fotos machen. In der Plattform ist ein sehr schickes Restaurant integriert, dass sich einmal in der Stunde um 360 Grad dreht. Im Petronas Twin Tower, der aus zwei, in der Nacht beleuchteten, silbern glänzenden Türmen besteht, sind in den untersten Etagen Designergeschäfte und die Philharmonie untergebracht. Ein Besuch ist auch Chinatown wert. Dort gibt es viele Händler, die Designerware als „Fakes“ anbieten. Von Taschen über Klamotten bekommt man praktisch alles. Auch Andenken, kann man dort günstig bekommen. Es darf munter gehandelt werden. Die vielen Garküchen laden zu gutem und preiswertem Essen ein. Empfehlenswert sind auch der Bird- und der Butterfly Park. Die vielen, exotischen Vögel und die bis zu 15 cm breiten und bunten Schmetterlinge sind sehr sehenswert.
Die Genting Highlands besuchten wir diesmal mit dem Taxi. Die Taxifahrten in KL sind sehr günstig.
Auf dem Weg besuchten wir die Bantu Caves. Eine Hinduistische Tempelanlage mit der 42,7 Meter hohen Statue Murugans. Die Statue ist schon vom Highway aus zu sehen. Bis zur riesigen Kathedralenhöhle führen 272 Stufen hinauf.
Die hier lebenden Affen haben keine scheu vor den Touristen. Sie ziehen schon mal und das recht flink, an der Wasserflasche, dem Fotoapparat oder der Bluse.
Auch zu den Erdbeergewächshäusern und Pilzzuchtanlagen machten wir einen Abstecher.
Beeindruckend auch die buddhistische Tempelanlage „Chin Swee Temple“, die in den Bergen zu den Genting Highlands liegt.
An einem Hang stellten hier chinesische Figuren, eindrucksvoll grausame Geschichten dar. Wie in allen Religionen, werden auch hier, die Folgen und Bestrafung von Unrecht, bildlich dargestellt.
Danach ging es auf die Bergkuppe auf 1700 m Höhe zu dem Resort hoch. Die riesige Anlage besteht aus sechs Hotels mit zusammen 10.000 Zimmern, Räumlichkeiten für Großveranstaltungen und Konferenzen, einem Spielcasino, Freizeitparks mit über 50 Fahrgeschäften, 170 Restaurants, Bars und Geschäften und sonstigen Unterhaltungsmöglichkeiten.
Die Temperaturen sind hier oben angenehm kühl zwischen 15 und 25 °.
Apropos Temperaturen, bei den brüllenden Temperaturen habe ich, Volker, den ich Silvester in Saigon kennen gelernt habe in Putrajaya besucht. Er nahm an einem Half Ironman teil. Ich fuhr frühmorgens in KL los und fuhr über die Berge zum Wettbewerb und feuerte Volker an. Ich war nach meinen 90 km und vom Zuschauen in der Hitze, total fertig. Er hingegen schaffte die 1.9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und noch 21 km Laufen. Eine tolle Leistung, meine Gratulation. Nachher dauerte es allerdings eine gewisse Zeit, bis wir in dem überwiegend moslemischen Land, ein kühles Bier bekamen.
Nach 16 Tagen faulenzen in KL, ging es weiter Richtung Süden.
Das Radfahren in KL gestaltet sich als ziemlich schwierig. Viele Straßen sind meist Einbahnstraßen und wie Autobahnen ausgelegt. Immer wieder landet man schließlich auf Autobahnen. Die Fußgänger und Radfahrer wurden in KL komplett vergessen. Das ist ein gewaltiges Armutszeugnis, einer doch sehr schönen und modernen Stadt.
Bis wir dann endlich KL verlassen konnten und uns wieder auf normalen Straßen befanden, waren einige akrobatische Aktionen von Nöten.

 

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Malaysia (Cameron Highlands, Genting Highlands, Kuala Lumpur)

Verfasst : Monika 1.04.2014
Als wir die Stadt Ipoh erreichten, war es Samstagnachmittag aber alle Geschäfte hatten noch offen. In der Stadt selber, gab es einige schöne Moscheen. Eine Moschee, hatte direkt daneben, eine christliche Kirche. Aber es täuscht doch nicht darüber hinweg, dass die Großzahl der Bevölkerung in diesem Lande, muslimischen Glaubens ist. Wir fanden mitten in der Stadt eine Unterkunft, das Hotel Lotte. Das kleine Hotel, war relativ preiswert und 10 km von unserem Aufstieg am nächsten Tag entfernt. Direkt gegenüber unserem Hotel, gab es ein großes Kaufhaus, welches auf mehreren Etagen, auch Westware anbot. Am nächsten Tag, saßen wir dann um 7.15 Uhr schon auf unseren Rädern. Bis zu unserem Aufstieg auf 1500 m, waren es nur noch 10 km. Es ging wieder durch schöne Palmenwälder. Der Aufstieg zu den Cameron Highlands war nicht einfach. Es ging nun 52 km ständig hinauf. Der Aufstieg selber, war nicht sehr steil, doch die Temperaturen, brachten uns sehr ins Schwitzen. Auf fast der gesamten Strecke, gab es weder Essens- noch Erfrischungsstände. So blieb uns nichts anderes übrig, als unseren Kocher hervor zu holen und unsere mitgebrachte Nudelsuppe zu kochen. Am Seitenstreifen der Straße, aßen wir dann, unter Beäugung der Autofahrer, unsere Suppe. Zum Nachtisch, gab es Nescafe. Ab und an, eigentlich, doch recht oft, wurden wir von Autofahrern gegrüßt. Je höher wir kamen, desto schöner wurde die Landschaft. Immer wieder wurden wir vom lautem Gesang der Zikaden unterhalten. Mal etwas steiler, mal ein Sattelstück, ging es langsam aber kontinuierlich voran. Als wir schon fast oben waren, gab es doch noch einen Stand mit Essen. Wir zögerten nicht lange, und aßen von der heimischen Küche.

Da wir den Aufstieg zu den Highlands zeitlich recht gut schafften, hatten wir vor, auch noch die letzten 30 Kilometer bis hinauf auf 1500 m zur ersten Stadt zu fahren. Das Zelt griffbereit, suchten wir schon nach einer geeigneten Zeltstelle, bevor wir uns zur Weiterfahrt entschlossen. Auf der gesamten Strecke, gab es, wie schon erwähnt, weder Ess- noch Übernachtungsmöglichkeiten. Als wir dann endlich in dem kleinen Ort ankamen, war es schon fast dunkel. In einem unscheinbarem Hotel bekamen wir dann unsere Ünernachtungsmöglichkeit. Es hatte auch warmes Wasser und saubere Betten. Wir ruhten uns vom anstrengenden Tag aus und fuhren nächsten Tag weiter. Eigentlich, hatten wir vor, uns an zwei Tagen dort auszuruhen, jedoch da das Zimmer weder schön, noch der Ausblick toll war, beschlossen wir die Weiterfahrt. Wir dachten, wir wären oben – weit gefehlt – es ging noch steiler nach oben. Ganz oben angekommen, waren wir von der nun doch angenehm, kühlen Luft erfreut. Wenn es auch anstrengend war, durch die Berge zu fahren, wir wurden immer wieder, von der schönen Landschaft belohnt. Ganz oben auf dem höchsten Berg, gab es hunderte von Hotels. Darunter, die reinsten Bettenburgen und auch Luxushotels. Aber ein Auto nach dem anderen zog sich in einer Schlange nur so dahin, dass wir keine Lust hatten, dort oben zu bleiben. So fuhren wir dann wieder ein Stück den Berg hinunter, in der Hoffnung, noch eine nette Bleibe zu finden. Und in der Tat, gab es ein Hotel etwas abseits aber dennoch zentral gelegen. Der Preis sagte uns zwar zu, es war aber dann doch ziemlich runtergekommen

Der Aufstieg zu den Cameron Highlands auf 1600 m Höhe, war ein ganz besonderes Erlebnis. Ab 500 m sah man dichten Buschwald und die Luft wurde merklich kühler. Die Zikaden sangen millionenfach in den Bäumen. Oben um die 1300 m, sind riesige Teeanbaugebiete in den Hügeln. Die satten, grünen Flächen, die wie Hecken zugeschnitten werden, die sanft geschnittenen Hügel, eingebettet von Regenwäldern, sehen einfach gigantisch aus. Überall, wo Tee angebaut wird, gibt es auch Teestuben, wo man den hiesigen Tee probieren kann. Er schmeckt einfach köstlich. Wir fuhren durch eine zauberhafte Landschaft, wo außerdem, auch noch riesige Erdbeeranbauflächen in Treibhäusern angebaut werden. In einem Dschungelgebiet, durch was wir durchfuhren, sah man Affen hangelnd an den Bäumen turnen. In den riesigen Tropenwäldern hörte man das Geschreie der Affen. Unheimlich, die Laute und faszinierend zugleich, hallte es in dem Wald wider. Eine Faszination pur. Überall sah man tiefe, undurchdringliche Regenwälder. Kurz vor Kuala Lumpur, mußten wir noch űber die Gelting Highlands. Diese sind nicht weniger faszinierend wie die Cameron Highlands, jedoch wesentlich kleiner und nicht so hoch.
In Kuala Lumpur angekommen, konnte man sich schon von Weitem, an den Petronas Twin Towers orientieren.
Hier werden wir nun die Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen und bereits unsere Rückreise aus Singapur planen.
Kaum angekommen, verschont und nicht gewöhnt , machten wir hier erstmals Bekanntschaft mit richtigen Gewitterschauern.

Es wird hier überall gut und lecker gekocht

Malaysia (Alo Star, Georg Town, Ipoh)

22.03.2014 Malaysia (Ipoh)
Am 14. März, überquerten wir die Grenze bei Satun. Ein schnelles Abschiedsfoto und den Ausreisestempel in den Pass. 20 Meter weiter, dann einfach für 3 Monate Aufenthalt für Malaysia, den Einreisestempel in den Pass gestempelt. Fertig! So einfach geht das in Malaysia. Wenn ich da an die Beantragung des Visum’s, und den Aufwand bei Monika am Flughafen, für Vietnam denke, kommt man heftig an’s Überlegen. Nach ein paar Meter’n dann am Zoll vorbei und das war’s dann schon. Wir mussten, um nach Kangar, der 1. Stadt auf malaysischer Seite, erst durch einen Dschungelwald und dann, bei brütender Hitze einen steilen Pass hinauffahren. Mühsam, kamen wir voran. Diesmal, ging kein Fahren mehr, wir schoben die letzten Meter nur noch. Zum Glück, kam ein Lastwagen, der Monika bis über den Berg mitnahm. Auf der Strecke, direkt neben mir, lag eine fast drei Meter lange Schlange. Zum Glück, war sie tot. Oben gab es noch einen Waldbrand. Wegen der anhaltenden Hitze, kommt das hier gar nicht so selten vor. Wieder ging es an Wälder vorbei. An Gehöften und an kleinen Ess- und Obstständen vorbei. Aus einem Gehöft kamen wieder Hunde hinter uns her, ich dachte, bei den Moslems gäbe es keine, aber weit gefehlt. Dies, sollte die Ausnahme bleiben. Nach 20 Kilometer Wald und für Radfahrer schlechte Straße – in Thailand, waren die Straßen besser- erreichten wir die Stadt Kangar. Dort übernachteten wir in einem Home-Stay, den uns eine Studentin vermittelte. Am nächsten Morgen, radelten wir dann zur 50. Kilometer entfernten Stadt Alor Star. Alor Star, hat viele Hindu-Tempel und eine schöne Moshee.
Wenn man in Malaysia ist, fallen einem die vielen Nationalitäten auf. Besonders Inder, Chinesen, Malaysier und andere Rassen. In Malaysia, sind 57 % Moslime, der Rest  Hinduisten und auch Christen. Sowie andere Glaubensrichtungen. An der breiten Straße entlang sind wieder viele Hotels, das Rathaus und Moscheen zu bestaunen. Unser nächstes Ziel, war die Insel Penang, mit seiner Hauptstadt Georgetown. Dazu mussten wir über eine Kilometerlange Autobahnbrücke. Diese war allerdings für Radfahrer gesperrt. Aber irgendwie schafften wir es doch auf die Brücke. Das wir dort nicht fahren durften, machte uns dann die Straßenverkehrswacht klar. Bereits über der Hälfte der Brücke stoppte sie uns und lud die Räder auf den Wagen. Sie fuhren uns dann über die Brücke, luden die Räder auf der Autobahn wieder ab und wünschten uns noch eine gute Fahrt. Von dort, setzten wir unsere Fahrt nach Georgetown fort. Georgetown hat sehr viele Hochhäuser und Hotels. 60 Stockwerke sind keine Seltenheit. Viele schneeweiße Gebäude, wie das Rathaus, die Moscheen sehen sehr schön aus. Das Fort Cornwallis, dass als Festung diente, als Schutz gegen Gefahren vom Festland, wurde 1786 gegründet. Die Esplanade, wo die Fähren und Landungsbrücken sind sind ebenfalls interessant. Alles macht einen gepflegten Eindruck. Mitten im Zentrum, nahmen wir uns ein kleines Hotel. Sehr beeindruckend, waren auch die Straßenenviertel, wie Little India und Chinatown, wo sehr viele Händler und Geschäfte sind. Little India, hat mich besonders beeindruckt. Auch die vielen buddhistischen Chinesen, mit ihren Ritualien, beeindruckten mich stark. Die vielen Restaurants, meistens als Garküchen, hatten leckere Speisen. Aber der Inder, schoss den Vogel ab. Er beeindruckte mit einem raffinierten Essen. Es war Pizza zum Belegen. Als Belag gab es Minzsouce eine Chilisouce ,einen Salat und dazu eine Suppe die nach Zimt schmeckte. Sehr lecker! Nun sind wir in Ipoh, eine große Stadt. Morgen steht uns ein anstrengender Tag bevor, denn wir wollen zu den Cameron Highland’s.